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Was ist LEVITRA (Vardenafil)?
LEVITRA sind orangefarbene runde Tabletten, die den arzneilich wirksamen Bestandteil Vardenafil (5, 10 oder 20 mg) enthalten.
 

Generic Levitra (Vardenafil)
Levitra ist eine extra starke Medizin, die benutzt wird, um erektile Funktionsstörung zu behandeln.

 

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Andere Tabletten mit Levitra
Wofür wird LEVITRA angewendet?
LEVITRA wird zur Behandlung von erwachsenen Männern mit erektiler Dysfunktion (gelegentlich als Impotenz bezeichnet) angewendet, d. h. bei Männern, die eine für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion (einen steifen Penis) nicht erreichen oder aufrechterhalten können. Damit LEVITRA wirken kann, ist eine sexuelle Stimulation notwendig. Das Arzneimittel bedarf einer ärztlichen Verschreibung.

Wie wird LEVITRA angewendet?
Die empfohlene Dosis von LEVITRA beträgt 10 mg und wird 25 bis 60 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr mit oder ohne Nahrung eingenommen. Falls LEVITRA mit einer sehr fettreichen Mahlzeit eingenommen wird, kann die Wirkung mit Verzögerung einsetzen. Die Dosis kann in Abhängigkeit der Wirksamkeit und Nebenwirkungen auf maximal 20 mg erhöht bzw. auf 5 mg gesenkt werden. Patienten mit Leberproblemen oder schweren Nierenproblemen sollten die Behandlung mit der 5 mg-Dosis beginnen. Die Einnahme von LEVITRA darf nicht häufiger als einmal täglich erfolgen.

Wie wirkt LEVITRA?
Vardenafil, der arzneilich wirksame Bestandteil von LEVITRA, gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als Phosphodiesterase-Typ-5(PDE5)-Hemmer bezeichnet werden. Es wirkt durch Hemmung des Enzyms Phosphodiesterase, das gewöhnlich eine Substanz, das so genannte zyklische GMP (cGMP), abbaut. Während der normalen sexuellen Stimulation wird cGMP im Penis produziert, wo es entspannend auf den Muskel in den Schwellkörpern des Penis (den Corpora cavernosa) wirkt; dadurch wird ein gesteigerter Bluteinstrom in die Corpora ermöglicht, was zur Erektion führt. Durch die Hemmung des Abbaus von cGMP, stellt LEVITRA die Erektionsfunktion wieder her. Eine sexuelle Stimulation ist dennoch erforderlich, um eine Erektion herbeizuführen.

Wie wurde LEVITRA untersucht?
LEVITRA wurde in vier Hauptstudien mit 2 431 Patientinnen im Alter von 20 bis 83 Jahren im Vergleich zu einem Placebo (Scheinbehandlung) untersucht. Eine Studie wurde an männlichen Diabetikern durchgeführt und eine weitere an Patienten nach erfolgter Prostatektomie (Männern, denen die Vorsteherdrüse entfernt wurde). Hauptindikator für die Wirksamkeit war die Fähigkeit, eine Erektion zu erreichen und aufrechtzuerhalten. Dies wurde in zwei Fragebögen aufgezeichnet, die zuhause ausgefüllt wurden.

Welchen Nutzen hat LEVITRA in diesen Studien gezeigt?
LEVITRA war bei allen Messungen in sämtlichen Studien deutlich wirksamer als Placebo.

Welche Risiken sind mit LEVITRA verbunden?
Die häufigsten Nebenwirkungen (beobachtet bei mehr als 1 von 10 Patienten) sind Kopfschmerzen und Gesichtsrötung (Flush). Die vollständige Liste der im Zusammenhang mit LEVITRA berichteten Nebenwirkungen ist der Packungsbeilage zu entnehmen. LEVITRA darf nicht bei Patienten angewendet werden, die möglicherweise überempfindlich (allergisch) gegenüber Vardenafil oder einem der sonstigen Bestandteile sind, sowie bei Patienten, denen von sexuellen Aktivitäten abzuraten ist (beispielsweise Männer mit schwerer Herzerkrankung wie instabiler Angina pectoris oder schwerer Herzinsuffizienz). Es darf ebenfalls nicht von Patienten eingenommen werden, die aufgrund einer Störung des Blutflusses zum Sehnerv im Auge (NAION oder non-arteritic anterior ischemic optic neuropathy, „Schlaganfall des Auges“) schon einmal einen Verlust ihres Sehvermögens erlitten haben. LEVITRA darf nicht zusammen mit Nitraten (einer Art Arzneimittel zur Behandlung von Angina pectoris) eingenommen werden. Da LEVITRA außerdem weder bei Patienten mit schweren Leber- oder Nierenerkrankungen untersucht wurde, noch bei Patienten mit Blutdruckproblemen bzw. Patienten, die im Laufe der letzten sechs Monate einen Schlag- oder Herzanfall hatten, sollten diese Patienten das Mittel nicht verwenden. LEVITRA darf nicht gleichzeitig mit Arzneimitteln wie Ketoconazol oder Itraconazol (Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen) von Männern über 75 Jahren oder mit Ritonavir und Indinavir (Mittel zur Behandlung von AIDS-Patienten) eingenommen werden.

Warum wurde LEVITRA zugelassen?
Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) gelangte zu dem Schluss, dass die Vorteile von LEVITRA bei der Behandlung von Männern mit erektiler Dysfunktion gegenüber den Risiken überwiegen, und empfahl, die Genehmigung für das Inverkehrbringen von LEVITRA zu erteilen.

Weitere Informationen über LEVITRA:
Am 6.März 2003 erteilte die Europäische Kommission der Bayer AG eine Genehmigung für das Inverkehrbringen von LEVITRA in der gesamten Europäischen Union.
Fettleibigkeit
Als Fettleibigkeit (Adipositas) wird eine übermäßige Ansammlung von Fettgewebe im Körper bezeichnet. Sie entsteht, wenn die Energiezufuhr - vor allem durch fettreiche Ernährung - den Energieverbrauch übersteigt. Fettleibigkeit führt zu Folgeerkrankungen und einer kürzeren Lebenserwartung.
Haarausfall
Der erblich-hormonelle Haarausfall (Alopezia androgenita) entsteht meist aufgrund genetischer Veranlagung oder durch hormonelle Ursachen. Die erbliche Form betrifft hauptsächlich Männer und ist mit 95 Prozent die häufigste Form. Ursache ist eine vererbte Empfindlichkeit der Haarwurzeln gegenüber dem Hormon Testosteron.
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